21.05.2012 09:23
Erklärung zum Abschluss der Europäischen Aktionstage

Blockupy Frankfurt: Versprochen, gehalten?

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Dies ist eine nüchterne Bilanz, wir kennen unsere Grenzen. Wir wissen, dass sie enger gesteckt sind als wir uns das wünschen. Wir wollten mehr sein, wollten häufiger den entscheidenden Schritt voraus sein. Wir haben uns viel mehr Zelte auf den Plätzen gewünscht, für längere Zeit. Wir hatten eine Vielzahl von Versammlungen und Treffen vorbereitet, von Gelegenheiten zum freien Austausch und zur freien Debatte. Die Gewalt der Verbote und die Gewalt derer, die sie umsetzten, haben uns daran gehindert.

25.04.2012 19:51 Hamburg
Den Naziaufmarsch verhindern

2. Juni, Hamburg - Nazis blockieren! No Pasaran!

Am 2. Juni 2012 werden wir zusammen mit tausenden von Menschen den Naziaufmarsch zum "Tag der deutschen Zukunft" in Hamburg verhindern. 

Wie in Dresden und anderen Städten in den letzten Jahren bereits erfolgreich durchgesetzt, werden wir uns auch in Hamburg durch Aktionen des zivilen Ungehorsam mit Massenblockaden den Nazis entgegenstellen und sie blockieren. Dieses Ziel eint uns über alle sozialen, politischen oder kulturellen Unterschiede hinweg. Von uns wird dabei keine Eskalation ausgehen.

Unsere Massenblockaden sind Menschenblockaden, bei denen jede und jeder mitmachen kann. Wir sind solidarisch mit allen, die mit uns das Ziel teilen, den Naziaufmarsch zu verhindern. Gemeinsam werden wir die Nazis stoppen!

blockieren trainieren!

* Sa, 19.5., 10-18 Uhr im Gewerkschaftshaus (Besenbinderhof 60), Anmeldung bei: Jugend.Hamburg[at]verdi.de

* Sa, 26.5., 10-17 Uhr, Centro Sociale (Sternstraße 2), Veranstalterin: Avanti

infoveranstaltungen

* 24.5., Universität Hamburg, Ort & Zeit werden noch bekannt gegeben

* 31.5., letzte Mobilisierungsveranstaltung des HBgR vor dem 2. Juni, Ort & Zeit werden noch bekannt gegeben

16.04.2012 17:49 BundesweitBlockupy Frankfurt
Aufruf der interventionistischen Linke zu Blockupy

Take the square! Weltweit gegen Krise, Krieg & Kapital

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Auf nach Frankfurt. Beteiligt euch massenhaft an den Aktionstagen vom 16. bis 19. Mai 2012: Gegen das Krisendiktat der Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF).

An diesen Tagen gilt: Rien ne va plus! Denn wir werden mit Tausenden zusammen einen der bedeutendsten europäischen Finanzplätze blockieren und dichtmachen und damit ein deutliches Zeichen globaler Solidarität setzen - gegen Krise, Krieg und Kapital.

05.05.2012 21:28 Frankfurt / bundesweitBlockupy Frankfurt
Erklärung der Interventionistischen Linken zum Verbot von Blockupy durch die Stadt Frankfurt

Blockupy Frankfurt wird stattfinden, Punkt.

Am Freitagnachmittag hat die Stadt Frankfurt gegenüber der Presse(!) erklärt, dass ALLE Versammlungen im Rahmen von Blockupy vom 16.-19.5. verboten werden. Dagegen wird von Blockupy umgehend Klage erhoben werden.

Die IL bringt nun auf den Punkt worum es geht: Ziehen wir ihnen jetzt die Grenze – radikale Demokratie statt Diktatur des Fiskalpakts!

04.05.2012 17:05 Hamburg
Linker Jugendkongress 2012

Her mit dem schönen Leben!

11.05.2012 (All day) - 13.05.2012 (All day)
Gängeviertel, Valentinskamp
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Auch dieses Jahr wird es wieder einen linken Jugendkongress geben – zum sechsten Mal. Stattfinden wird er am Wochenende vom 11. bis 13. Mai im Gängeviertel. Es gibt ein vielseitiges umfangreiches Programm mit Workshops zu den Themen Antifaschismus, Antirassismus, Schulkritik, Kapitalismuskritik, Recht auf Stadt und viele mehr.

Alle genaueren Infos und das komplette Programm mit Beschreibungen aller Workshops auf dem Blog: jukohamburg.blogsport.de

03.05.2012 15:02 HamburgBlockupy Frankfurt
Den Profiteuren von Krise und Kapitalismus auf die Pelle rücken!

Das Recht auf Stadt durchsetzen...

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Mit diesem Aufruf mobilisieren wir nach Frankfurt zu den Blockupy-Aktionstagen und konkret zum thematischen Blockadepunkt "Recht auf Stadt".

Mit der Deutschen Bank sitzt eine der großen Profiteurinnen der Immobilienkrise im Bankensektor in Frankfurt. Deshalb werden wir vom 16.-19. Mai an den Blockupy-Frankfurt-Aktionen teilnehmen und unseren Unmut direkt zur Deutschen Bank tragen. Die Deutsche Bank sticht in Spanien mit ihrem harten Vorgehen bei Zwangräumungen unrühmlich hervor. Wir wollen die von den Geschäftspraktiken dieser Bank Betroffenen unterstützen und ihnen zeigen, dass sie nicht alleine sind.