27.10.2011 18:00
T-Stube (Im Pferdestall, Allende-Platz 1)

Du interessierst dich für linke Politik im weitesten Sinne, weißt aber nicht, wie die Szene-Landschaft hier so aussieht, welche Strukturen es an der Uni und in der Stadt gibt, was diese genau machen oder wen du ansprechen kannst? Wann ist wo Vokü? Was ist eigentlich das Gängeviertel? Oder wie kann ich mich an den Vorbereitungen zur Mietenwahnsinn-stoppen-Demo oder gegen den Castor-Transport beteiligen?

Die Veranstaltung wird am 1.11. ein zweites Mal stattfinden.

20.09.2011 19:00 - 23:59
Friedelstr. 54 Neukölln

20.9.11 20h Right to the city / stadtpolitischer Abend mit Avanti Berlin 21h Film: "Empire St.Pauli - von Perlenketten und Platzverweisen" Der Dokumetarfilm von Irene Bude und Olaf Sobczak zeigt die Geschichte der Gentrifizierung St. Paulis in Bildern. "Die Leute raus - Mieten hoch - Bumm - ganz normal Kapitalismus oder wie sagt man" Extra lecker: urban Abendessen! 20.9.11 Friedelstr. 54 Berlin Neukölln / U-Bhf Hermannplatz

19.08.2011 19:00
Centro Sociale
extrem-hh-02

Die Stigmatisierung von linker Politik als „linksextrem“ und die Gleichsetzung dieser mit „rechtem Extremismus“ erfährt seit einiger Zeit erheblichen Aufwind. Zu einem Tresengespräch haben wir Vertreter_innen von betroffenen Initiativen aus der Bildungsarbeit (Arbeit und Leben e.V., apabiz e.V.), vom Bündnis „Extremismusstudien Stoppen“ und jemensch die aus Dresden berichten wird, ins Centro eingeladen.
Wir selber wollen es uns bei dieser Gelegenheit nicht nehmen lassen, unsere vor wenigen Monaten erschienene Broschüre »Extrem Wichtig: Linke Politik – Beiträge zur Kritik der Exremismusdoktrin und der Inlandsgeheimdienste« vorzustellen. 

 

19:00h Tresengespräch
21:30h Sektempfang - gemeinsames Broschürenloben
22:00h Extrem Feiern!

Extremismusbroschüre2011

Aus Anlass der Vorstellung des bundesweiten Verfassungsschutzbericht 2010 des Inlandsgeheimdiensts: "Gleichsetzung linker und faschistischer Politik ist Kalkül reaktioner Kräfte“ +++ „Extrem wichtig: Linke Politik“ Broschüre zur Kritik der Politik der Inlandsgeheimdienste erschienen +++

19.07.2011 19:00
in den Räumen des Akazie e.V., Friedelstr. 54
Flyeranschnitt

Ihr wolltet uns schon immer zu einem bestimmten Thema anschnacken oder einfach ein Bierchen/Wein/Club Mate mit uns trinken? Dann kommt vorbei zum nächsten Avanti-Tresen. Ab jetzt jeden dritten Dienstag im Monat in den Räumen des Akazie e.V. Friedelstr. 54

Extremismusbroschüre2011

Seit ca. zwei Jahren macht die schwarz-gelbe Bundesregierung einen angeblich erstarkenden „Linksextremismus“ zu einem ihrer innenpolitischen Schwerpunkte und greift dazu auf abgedroschene Theorien über Totalitarismus und Extremismus zurück... Mit dieser Broschüre wollen wir nicht nur Argumente gegen die aktuell in der Diskussion befindliche Gesinnungsprüfung von Frau Schröder liefern, sondern vor allem gegen die als ideologische Grundlage dienende Extremismusdoktrin. Diese war schon lange vor Frau Schröder und Schwarz-Gelb Grundlage für die Bundesprogramme gegen Rechts im Besonderen und die Innenpolitik jeglicher Regierungen im Allgemeinen.

[Download der Broschüre]

[+++ Pressemitteilung von Avanti zur Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2010 des Inlandsgeheimdienstes +++]

[Broschüre bestellen bei Diraction.org]

27.05.2011 17:00 - 29.05.2011 17:00
Gängeviertel
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Gegenseitige Akzeptanz, ein solidarisches Miteinander ohne Konkurrenzdenken und Ausgrenzung - das wäre eine erstrebenswerte Gesellschaft. Selbstbestimmtes Lernen nach eigenen Interessen, keine Zensuren und weniger Leistungsdruck - das wäre eine Schule, die wir gut finden könnten.

Mehr Infos: http://jukohh.kilu.de

Überlegungen zum Verhältnis von Bewegung, Partei und radikaler Linker

Welche Rolle spielen Parteien und Parlamentarismus für die Durchsetzung einer linken Politik von unten? Diese Frage steht seit der Gründung des Institut Solidarische Moderne (ISM) Ende Januar wieder auf der Tagesordnung. Dessen erklärtes Ziel ist es, eine rot-rot-grüne Regierungsperspektive zu eröffnen. Beschäftigt hat diese Diskussion den ak in den Ausgaben 547 und 548. In dieser Ausgabe setzen wir die Debatte mit einem Beitrag von Avanti - Projekt undogmatische Linke fort.

Autonome

Wir verstehen diesen Beitrag als Teil der Diskussion um Perspektiven der radikalen Linken, wie sie auch auf dem Autonom-Kongress geführt wurde. Wir versuchen einige Knackpunkte „interventionistischer“ Politik in Abgrenzung zum „autonomen“ Politikverständnis zu entwickeln.

Die Verhältnisse in denen du lebst, erscheinen dir grundverkehrt? Du bist „mit der Gesamtsituation unzufrieden“ und überzeugt, dass die Dinge verändert werden müssen? Du bist auf der Suche nach Leuten, mit denen du gemeinsam linke Politik machen kannst?

 

AVANTI – Projekt undogmatische Linke ist eine Organisation, die sich mit einer großen Breite an Themen beschäftigt. Schwerpunkte sind dabei derzeit Antifaschismus, Antimilitarismus, Antirassismus, soziale Kämpfe, Geschlechterverhältnisse und Bildungspolitik. In diesen Feldern wollen wir lokale Auseinandersetzungen initiieren oder uns in diese einbringen und dabei als verlässliche AnsprechpartnerInnen wirken.

Auf der Vollversammlung in Flensburg am 15. und 16. Mai 2004 diskutierte und verabschiedete AVANTI – Projekt undogmatische Linke eine gründlich überarbeitete und aktualisierte Fassung unseres Grundsatzpapiers. Es ersetzt damit die Version aus dem Jahr 1999.

Das Grundsatzpapier ist das Ergebnis einer ausführlichen Diskussion über die Grundlagen unserer politischen Arbeit, die wir in unseren derzeit vier Ortsgruppen (und einer Gruppe in Gründung) geführt haben. Der Text soll politisch Interessierten einen Überblick über unsere grundlegenden Standpunkte ermöglichen. 

Natürlich hoffen wir, dass unsere Standpunkte Euch ansprechen, für unsere Politik interessieren oder gar zur Mitarbeit anregen. Ebenso dankbar sind wir aber auch für kritische Anmerkungen, an denen wir unsere Sichtweisen überprüfen können.

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