24/09/2011Berlin
01.10.2011 16:00 - 20:00
Berliner Mietergemeinschaft, Möckernstraße 92, 10963 Berlin

Wichtige Angriffe auf die Lebensbedingungen der städtischen Bevölkerung haben sich im Rahmen der neoliberalen Globalisierung weltweit angeglichen, auch wenn sicher die Situation einer SlumbewohnerIn in Nairobi nicht mit der einer MieterIn in Berlin vergleichbar ist. Privatisierung städtischer Infrastruktur, Verdrängung, die scheinbaren Zwänge globalisierter Märkte und polizeistaatliche Lösungen sozialer Probleme sind weltweit allgegenwärtig. Ziel der Veranstaltung ist ein gemeinsamer Austausch zwischen sozialen Bewegungen aus Berlin und AktivistInnen sowie mit ihnen solidarische AkademikerInnen aus Hüttensiedlungen des globalen Südens.

19/05/2011Berlin
30.05.2011 16:00
vor der GSW-Zentrale Charlottenstraße 4 (Kreuzberg)

Die privatisierte GSW ist Symbol einer mieterInnenfeindlichen Wohnungspolitik – Grund genug, ihr einen Besuch abzustatten. Schluss mit der sozialen Verdrängung! Wohnraum gehört wie Wasser, Strom und Nahrungsmittel zu den elementaren Grundbedürfnissen der Menschen. Deshalb darf er keine Ware sein und muss allen Menschen zugänglich gemacht werden. Tragen wir am Tag der Veröffentlichung des Mietspiegels unsere Wut auf die Straße. Statten wir der GSW einen Besuch ab.

 

Video von folgender Besetzung der Schlesischen Str. 25

29/05/2010Berlin
01.06.2010 19:30
Laika - Kultur&KiezKneipe - Emser Straße 131 - S&U Neukölln

 

Der Norden Neuköllns verändert sich rasant. Die Mieten steigen, Kneipen
und Cafes eröffnen. Zahlungskäftigeres Publikum zieht her. Damit einher
geht auch eine beginnende Verdrängung der bisherigen Bevölkerung.
Gentrification, so nennt sich das stadtpolitische Phänomen, das ähnlich
und zum Teil weiter fortgeschritten auch in anderen Bezirken wie
Prenzlauer Berg, Friedrichshain und Kreuzberg beobachtet werden kann.
Maßnahmen des Berliner Senats wie die Quartiersmanagements und die
Ausrufung von Sanierungsgebieten schieben diesen Prozess an und
begleiten ihn.
28/04/2010Hamburg
01.05.2010 (All day)
Hamburg, Besenbinderhof & Park Fiction
In Hamburg wird es am 1. Mai drei Demonstrationen geben. Avanti ruft dazu auf, sich an einem MieterInnen- und Initiativenblock auf der Gewerkschaftsdemo und der Euromayday-Parade zu beteiligen.
Am Abend des 30. April wird es eine vom Erweiterten
Wohnzimmer und Avanti organisierte "Tanz in den Mai"-Party im Centro Sociale (Sternstraße 2) geben, auf der die Kapelle Herrenweide spielt.
28/04/2010Hamburg
Image

Rund 25 AktivistInnen der Initiative Droit au logement / Recht auf Wohnraum haben heute, am 27. April 2010, eine Wohnungsbesichtigung im Hamburger Karolinenviertel gestört, um auf den anhaltenden Wohnungsmangel und die überteuerten Mieten in Hamburg aufmerksam zu machen.




13/04/2010Berlin
08.05.2010 14:00
Berlin

Am 08. Mai 2010 will der Berliner Senat das Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof öffnen. Endlich, könnte man meinen. Aber statt eines offenen Parks für alle BerlinerInnen plant der Senat ein Gelände mit strikten Öffnungszeiten, Wachschutz und Sicherheitszäunen.

 

 

Wir laden alle Initiativen und BewohnerInnen Berlins ein, sich am 8. Mai gegen die Verdrängung durch steigende Mieten und eine Stadtumstrukturierung von oben zu wehren. Die Eröffnung des Flughafengeländes eröffnet auch uns die Chance, unser Recht auf Stadt einzufordern!

10/03/2010Berlin

Der Norden Neuköllns verändert sich rasant. Die Mieten steigen, Kneipen und Cafés eröffnen. Zahlungskräftigeres Publikum zieht her. Damit einher geht auch eine beginnende Verdrängung der bisherigen Bevölkerung. Um auf diese Situation aufmerksam zu machen hat sich die Avanti-Sozial-AG Ende letzten Sommers in Neukölln umgeschaut und ein Radiofeature produziert, das über die aktuelle Situation aufklären und die wichtigen Akteure benennen will.

02/02/2010Berlin

Im Neuen Deutschland wurde am 29.1. die Frage "brennende Autos - Ist das noch linke Stadtpolitik" diskutiert. Avanti hat sich mit einem Beitrag an der Debatte beteiligt.

31/12/2009Hamburg

In Hamburg Altona hat ein Bürgerbegehren PRO-IKEA begonnen. Eigentlich hätte der Bezirk dieses übernehmen können, da er das gleiche will. Das hat er aber nicht gemacht. So kann jetzt die Initiative PRO-IKEA ihre Propaganda an alle Haushalte verschicken ohne das die Gegenposition artikuliert  wird.

Stimmt mit NEIN!

09/09/2009Berlin
17.09.2009 13:00

Die Krise findet Stadt

Die globale Wirtschafts- und Finanzkrise verschärft die Situation in den Städten. Für die Stadt Berlin, die schon seit dem Bankenskandal bankrott ist, heißt das konkret, dass weitere Kürzungen im sozialen Bereich drohen. Die Verluste auch dieser Krise sollen von der Gesellschaft getragen werden, während die Gewinne privat bleiben. Wir haben genug von dieser Stadtpolitik von oben. Wir wollen gemeinsam darüber entscheiden, wie wir hier leben und wie wir das regeln. Wir übernehmen die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.

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